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geruch

Definition

1.- durch das Geruchsorgan wahrgenommene Ausdünstung; subjektive Sinneswahrnehmung. 2.- kPl. Fähigkeit zu riechen, einer der fünf klassischen Sinne. 3.- der Geruchsstoff selbst; objektive Materie die von [1] und [2] subjektiviert wird.

Aussprache

/ɡəˈʁʊx/

Erklärung

1.- „[…] und flöge dahin durch den unendlichen Geruch des Meeres, der ja eigentlich kein Geruch war, sondern ein Atem, ein Ausatmen, das Ende aller Gerüche, und löse sich auf vor Vergnügen in diesem Atem.“. 2.- „Die Ermittlung der zu erwartenden Zusatzbelastung erfolgt durch Geruchsausbreitungsrechnung (vgl. auch Nummer 4.5). Sie ist auf der Basis der Richtlinie VDI 3788 Blatt 1 (2000), des Anhangs 3 der TA Luft und der speziellen Anpassungen für Geruch (Janicke L. und Janicke U. 2004) durchzuführen.“. 3.- „Ich atmete tief den Geruch von altem Bratfett ein, gemischt mit Zigarettenqualm und Knoblauch.“.

Details

  • Kategorie: Verben
  • Gebärdensprache: Lengua de Señas Mexicana (LSM)
  • Region: México
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